Eingangsbereich – Deko

Für unseren Eingangsbereich wollte ich etwas, das uns als Familie widerspiegelt und ein paar persönliche Elemente enthält.

Zuerst habe ich den Eichenbalken in einer alten Scheune entdeckt – das war der Grundstock. Er ist etwa 13 cm tief, 10 cm breit und 120 cm lang.

Ich habe ihn abgewaschen, trocken abgebürstet und mit farblosem Wachs eingelassen, da dies einen schönen Oberflächenglanz erzeugt, das Holz schützt und die Oberfläche abwischbar macht. Zur Befestigung habe ich einfach drei Durchbohrungen gesetzt.

Den Glücksklee habe ich auf unserem Grundstück gefunden, den Herzstein in einem Schottland-Urlaub und die Versteinerung bei einer Wanderung in der Nähe des Staffelberges.

Das Highlight ist für mich das Fenster. Es ist ebenfalls ein Dachbodenfund. Ich habe den Lack größtenteils entfernt. In der Nähe der Scheiben habe ich mich nicht getraut, da das Glas dünn ist (noch original und mit kleinen Lufteinschlüssen). Der entstandene Vintage-Effekt macht sich recht gut und so war ich trotzdem mit dem Resultat zufrieden.

Das Fenster kommt aber erst richtig gut zur Geltung, seit ich den Spruch angebracht habe.

Ich habe ihn von Nähcomplott anfertigen lassen und bin sehr zufrieden damit. Wenn ihr etwas Individuelles geplottet oder genäht haben möchtet, oder ein schönes personalisiertes Geschenk braucht, seid ihr dort richtig:

Link zur Homepage von Nähcomplott

Galerie der Kinderkunst

Für unseren langen Flur wollte ich unbedingt eine Lösung, bei der die Kinder mitgestalten können, ohne dass die Wände zu sehr in Mitleidenschaft gezogen werden. So entstand die Idee zur Galerie:

Zwei Holzlatten in der Wunschfarbe lackiert, an der Wand fixiert und an der unteren Leiste in regelmäßigen Abständen kleine Klemmen angeschraubt. Die Galerie war ruckzuck voll und sieht jede Woche ein bisschen anders aus.

Da der Platz an einer Leiste nach Ansicht meines Sohnes nicht gereicht hat, musst auch die obere Leiste für seine Kunst herhalten (ich hatte sie zuvor für Fotos angedacht). Ich hatte dort vorher schon eine Schnur an Nägeln befestigt und die Fotos mit Wäscheklammern fixiert, das hat sich auch als gute Lösung erwiesen.