„Ich muss noch die Schwimmnudeln holen, dann können wir ins Schwimmbad.“
Kind2 (3 Jahre): Schwimmnudeln? Die hab ich ja noch nie gegessen!


„Ich muss noch die Schwimmnudeln holen, dann können wir ins Schwimmbad.“
Kind2 (3 Jahre): Schwimmnudeln? Die hab ich ja noch nie gegessen!


Dieser Zitronenkuchen vom Blech ist ein Dauerbrenner bei uns, weil er sehr leicht geht, saftig ist, von den Kindern geliebt wird und sich als Geburtstagskuchen super eignet.
Für die Geburtstagsvariante färbe ich ihn mit Lebensmittelfarbe und habe so einen Regenbogenkuchen. Oder ich male das Geburtstagsmotto mit bunter Zuckerschrift auf den Kuchen.
Die Zitronen waschen und die Schale abreiben, Saft auspressen.
Die Margarine mit den Zuckern schaumig rühren, Eier nach und nach unterrühren. Zitronenschale zufügen. Mehl und Backpulver unterrühren. Falls die Konsistenz zu fest ist einfach einen Schluck Milch zufügen (der Teig sollte sich leicht verstreichen lassen). Ein Backblech mit Backpapier auslegen und Teig darauf glatt streichen.
Für einen Regenbogenkuchen: Teig in kleine Portionen aufteilen und jede mit einer anderen Lebensmittelfarbe einfärben. Dann die Teige auf das Backpapier klecksen und vorsichtig glattstreichen.
20-25 min bei 160 °C backen
Für den Puderzuckerguss erst wenig Saft nehmen mit dem Puderzucker glattrühren und nach und nach vorsichtig mehr Saft zufügen, bis der Guss schön dickflüssig, aber noch weiß ist (es wird wahrscheinlich nicht der ganze Saft benötigt). Den noch heißen Kuchen mehrfach mit einer Gabel einstechen und den Guss sofort darauf verteilen und verzieren.
Lasst es euch schmecken!




Was macht der kleine Kerl (2 1/2), wenn der große Spielbagger draußen im Sand steht, er aber im Haus ist und große Lust auf Baggern hat?

P.S.: Die Pflanze hat`s überlebt.

Wenn schnell ein kinderfreundliches Gebäck her muss, dann ist das euer Rezept. Meine Kinder finden es lecker, und mir gefällt es so gut, da es in 5-10 min zusammengerührt ist und nur etwa 15 min im Ofen braucht.
Für ca. 15 mittelgroße Amerikaner:
Die Butter mit Zucker und Salz schaumig rühren, die Eier unterrühren und die restlichen Zutaten zugeben. Den Teig mit 2 Löffeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen, dabei ausreichend Platz zwischen den Teighaufen lassen. Wer die Amerikaner gleichmäßiger möchte, nimmt am besten einen Spritzbeutel.
Für ca. 15 min bei 180 °C backen (bis sie hellbraun sind).
Anschließend können sie noch mit Kuvertüre oder Puderzucker-Glasur verziert werden. Ich nehme am liebsten eine dünne Zitronensaft-Puderzucker-Glasur und bepinsele sie noch im warmem Zustand (ein paar Smarties gehen auch immer).

Lasst es euch schmecken!

Wenn der Vater mit dem Sohne … und der Sohne wieder mit seinem Sohne … Pfeil und Bogen bastelt, dann wird so von Generation zu Generation die Pfeil-und-Bogen-Baukunst weitergegeben. Und nicht nur mein Sohn war vom Ergebnis schwer beeindruckt (ich gebe zu: ich war gleich beim Bogenschießen mit dabei und werde mir einen eigenen Bogen anfertigen lassen). Deshalb möchte ich hier mit euch die Anleitung zum selber bauen teilen. Bis auf die benötigte Schnur wachsen alle Materialien dafür in der Umgebung. Und einen extra Tipp für kleine Kinder gibt’s dazu.
Was mir an diesem Pfeil und Bogen besonders gut gefällt: die Pfeile sind vorne stumpf und fliegen trotzdem gut.
Ihr braucht:

Als erstes kürzt ihr den Haselnusszweig auf die gewünschte Länge. Wir nehmen ca. 70 cm. Dann schnitzt ihr umlaufende Kerben an den Enden des Zweiges ein, damit die Schnur hält.


Dann bindet ihr die Schnur an einem Ende des Haselnusszweiges fest, biegt den Bogen (am besten dazu auf den Boden stellen) und befestigt das andere Ende der Schnur. Überstehende Schnurreste einfach abschneiden.

Für den Pfeil nehmt ihr das Schilfrohr und kürzt es etwa 2 cm unterhalb des Wachstumsrings. An diesem Ende werden mit dem Messer zwei gegenüberliegende Kerben eingeschnitten, in denen später die Sehne des Bogens eingelegt wird. Der Wachstumsring verhindert das Aufsplittern des Schilfrohrs.


Das andere Ende kürzt ihr auf die gewünschte Pfeil-Länge. Unserer Erfahrung nach ist ein guter Richtwert etwa ein Drittel mehr als der Abstand der gespannten Sehne vom Bogen.
Für die Pfeil-„Spitze“ wird ein etwa 5 cm langer Holunderzweig auf das Schilfrohr gedrückt (nicht ganz durchstoßen). Das Mark des Holunders ist so weich, dass das Schilfrohr fest drin stecken bleibt.

Fertig sind Pfeil und Bogen!

Und hier noch ein extra Tipp für kleinere Kinder:
Sie haben oft das Problem, gleichzeitig den Pfeil zu balancieren und die Sehne zu spannen. Unser Sohn hatte die tolle Idee, eine Hilfsschlaufe an den Bogen zu bauen. Hier zeigen wir euch, wie ihr das mit einer zusätzlichen Schnur einfach hinzufügen könnt:



Das ist ein „Wunschbrot“ von meinen Kindern: nicht zu hart (Kruste) und keine Körner. Meine Wünsche waren eine gleichmäßige Struktur, saftig und mit Vollkorn. Und ich kann euch jetzt schon verraten: es hat ihnen geschmeckt.
Also habe ich folgendes Brot konzipiert, das aus reinem Dinkelvollkornmehl besteht und durch den Schrot-Anteil trotzdem saftig ist:
Am Vortag die Hefe in Wasser lösen und die restlichen Zutaten dazu geben. Verrühren (ich nehme dazu die Küchenmaschine) und abgedeckt über Nacht bei Raumtemperatur stehen lassen.
Am nächsten Tag den Teig in eine gebutterte Kastenform* geben und mittig leicht einschneiden.
Da die Kruste so dünn wie möglich und sein soll, lasse ich beim Backvorgang das zusätzliche Wasser weg und die Temperatur belasse ich bei durchgehend 190 °C. Den Ofen heize ich nicht zusätzlich vor.
Das Brot wird nun 60 min bei 190 °C gebacken.

Lasst es euch schmecken!
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Die Kinder haben ein Schlammloch entdeckt. Ich protestiere. „Aber Mama, wir machen uns doch glücklich nass.“
Für unseren langen Flur wollte ich unbedingt eine Lösung, bei der die Kinder mitgestalten können, ohne dass die Wände zu sehr in Mitleidenschaft gezogen werden. So entstand die Idee zur Galerie:

Zwei Holzlatten in der Wunschfarbe lackiert, an der Wand fixiert und an der unteren Leiste in regelmäßigen Abständen kleine Klemmen angeschraubt. Die Galerie war ruckzuck voll und sieht jede Woche ein bisschen anders aus.
Da der Platz an einer Leiste nach Ansicht meines Sohnes nicht gereicht hat, musst auch die obere Leiste für seine Kunst herhalten (ich hatte sie zuvor für Fotos angedacht). Ich hatte dort vorher schon eine Schnur an Nägeln befestigt und die Fotos mit Wäscheklammern fixiert, das hat sich auch als gute Lösung erwiesen.
